Um uns die Auffindung der geforderten Anordnung zu erleichtern, lassen wir uns von folgenden Überlegungen leiten.
Die Summe aller Zahlen an den Spitzen des gesuchten Sterns ist gleich 26. Die Summen aller Zahlen des Sterns ist gleich 78.
Das heißt, die Summe aller Zahlen des inneren Sechseckes ist gleich 78 — 26 = 52.
Betrachten wir nunmehr eines der großen Dreiecke. Die Summe der Zahlen jeder seiner Seiten ist gleich 26. Addieren wir die Zahlen aller drei Seiten, so erhalten wir
26 x 3 = 78, wobei jede Zahl, die an der Spitze steht, zweimal gezählt wird.
Da aber die Summe der drei inneren Zahlenpaare (also des inneren Sechseckes), wie wir wissen, gleich 52 sein muß, so ist die doppelte Summe der Zahlen an den Spitzen jedes Dreieckes gleich 78 — 52 = 26. Die einfache Summe ist gleich 13.
Das Suchfeld ist nun wesentlich enger geworden. Wir wissen zum Beispiel, dass weder 12 noch 11 die Sternspitzen belegen können (warum?).
Also können wir das Erproben mit 10 beginnen. Wobei gleichzeitig festgelegt wird, welche zwei Zahlen die übrigen Spitzen des Dreiecks einnehmen müssen: 1 und 2.
Wenn wir uns so weiter herantasten, finden wir schließlich die geforderte Anordnung heraus.
Sie ist in obigen Abbildung aufgezeigt.
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Ein magischer Zahlenstern
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