Lösung:
Zur ersten Information:
Beim Zusammentreffen mit einem heißen Gegenstand wandelt sich das Wasser zu Dampf, wobei es dem heißen Körper viel Wärmeenergie entzieht.
Um kochendes Wasser z.B. in Dampf zu verwandeln, ist reichlich fünfmal soviel Wärme nötig, wie gebraucht wird, um die gleiche Menge kaltes Wasser auf 100 °C zu erhitzen.
Zur zweiten Information:
Indem der Dampf den heißen Körper einhüllt, hindert er den Luftzutritt. Doch ohne Luft gibt es keine Verbrennung.
Um die feuerlöschende Wirkung des Wassers zu erhöhen, mischt man manchmal ... Pulver darunter! Das mag seltsam erscheinen, doch es ist absolut vernünftig.
Das Pulver verbrennt rasch und entwickelt eine große Masse nichtbrennender Gase, wodurch die Verbrennung behindert wird.



